1951-1960 - BZV Alberschwende

Chronik 1951-1960

 

1951

Im Frühjahr wurden 236 Völker ausgewintert. Der Winterverlust betrug 29 Völker. Als Ursache wurde angegeben: 19 Völker Ruhr, 1 Volk Hunger, 4 Völker weisellos, 5 Völker unbekannte Ursache.

Die Jahreshauptversammlung fand am 7. Jänner im Gasthaus Engel statt.

Es wurde berichtet, daß ein Herr Brunner in Unterrain eine Belegstelle errichten wolle. Diesem Vorhaben wurde nicht zugestimmt. Abgelehnt wurde auch eine Wanderung mit Bienen im Frühjahr nach Alberschwende.

Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 10.-- S erhöht.

Der Kassastand beträgt 78,64 S mit Rechnungsabschluß vom 31.12.1950.

Am 7. August verstarb Altobmann Vinzenz Stadelmann, Achrain 80,  im Alter von 71 Jahren. Er war Obmann von 1928 bis 1935. Der Bienenstand wird von seinem Sohn Franz Stadelmann weiterbetreut.

Am 23. September wurde im Gasthaus Brauerei eine Versammlung zur Bestellung von Bienenwarten einberufen. Die Versammlung war auf 11.30 Uhr angesetzt. Es wurde beschlossen für die Parzellen Hof und Umgebung, für Fischbach und für Müselbach je einen Bienenwart zu bestellen. Für Hof und Umgebung wurde Otto Bereuter, Schwarzen 372, und für den Bereich Fischbach Albert Schedler,  Bühel 168, als Bienenwarte gewählt, wielange sie das Amt ausgeführt haben, ist unbekannt.

Beschlossen wurde auch den Landesbienenwart Huchler zu einer Versammlung einzuladen, um über die Bienenkrankheiten, besonders über die Milbenseuche und Nosema, Aufklärung zu geben.

Am selben Tag um 14.30 Uhr wurde für die Imker in Müselbach eine Versammlung anberaumt. Im Protokoll steht, daß nur wenige von den ohnehin wenigen Imkern gekommen seien. In zwangloser Unterhaltung sei über die Krankheitsbekämpfung und Einwinterung gesprochen worden.

Am 30. September wurde im Gasthaus Engel die Versammlung mit dem Referat über Bienenkrankheiten von Landesbienenwart Huchler aus Hittisau gehalten. Die Versammlung war sehr gut besucht.

Folgende Imker sind dem Verein beigetreten:

Georg Eiler, geb. 28.08.1915, Näpfle 256

Konrad Flatz, geb. 22.07.1891, Ahornach 61


Georg Hopfner, geb. 19.05.1913, Unterrain 181

Adolf Lenz, geb. 21.05.1934, Schwarzen 27

Jodok Metzler, geb. 02.10.1901, Stauder 75

Katharina Rusch, geb. 29.01.1909, Müselbach 314

Herbert Schwärzler, geb. 22.05.1914, Unterrain

Franz Stadelmann, geb. 19.05.1915, Achrain 80 und

Martin Stadelmann, geb. 24.01.1934, Baiern 242 (damals Müselbach 313).

Katharina Rusch hat zusammen mit ihrer Schwester Rosa Flatz, geb. 07.01.1908, Müselbach 314, die Bienen von ihrem Ziehvater Johann Bereuter übernommen. Obwohl lange Zeit in den Vereinslisten nur der Name Katharina Rusch als Mitglied aufscheint, wurden die Bienen überwiegend von Rosa Flatz betreut.

Franz Stadelmann hat die Betreuung der Bienen seines verstorbenen Vaters übernommen.

Der Verein hat 56 Mitglieder und 299 Völker wurden eingewintert.

Bereute 95, und Josef Rädler, Dornbirn, Kreuzen 1 haben die Imkerei aufgegeben und sind aus dem Verein ausgetreten.


1952

Die Jahreshauptversammlung wurde am 4. Jänner im Gasthaus Engel abgehalten. Aus dem Protokoll gibt es nichts nennenswertes zu berichten.

Der Verein hat 59 Mitglieder. Im Frühjahr wurden 284 Völker ausgewintert.

Am 02. September ist Johann Bereuter, Müselbach 314, im 82. Lebensjahr gestorben. Die Betreuung seiner Bienenvölker hat seine Ziehtochter Rosa Flatz übernommen.

Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 15.-- S angehoben.

Der Kassastand beträgt 410,08 S mit Rechnungsabschluß vom 31.12.1951.

Ehrung von Mitgliedern

Am 27. Mai veranstaltete der Bienenzuchtverein im Gasthaus Löwen einen Festabend, dessen Mittelpunkt die Ehrung verdienter Mitglieder war. Die Feier wurde vom Musikverein Alberschwende umrahmt und es waren zahlreiche Gäste aus Alberschwende und Umgebung anwesend.

Bei dieser Ehrung wurde dem Obmann Anton Berlinger die ihm vom Österreichischen Imkerbund verliehene bronzene Weipplmedaille überreicht.

Mit einer Ehrenurkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt:

                            Konrad Huber, Obmannstellvertreter, Zoll 85

                            Martin Huber, Bühel 221

                            Konrad Schedler, Näpfle 254

                            Johann Georg Hopfner, Adelsgehr 4

                            Sophie Willam, Reute 291.

Folgende Imker sind dem Verein beigetreten:

Reinold Johler, geb. 30.05.1898, Hof 376 und

Rudolf Sohm, geb. 21.11.1910, Lanzen 224.

Rudolf Sohm hat noch im gleichen Jahr die Bienenhaltung wieder aufgegeben. Vinzenz Bereuter, Ahornach 52, Franz Eberle, Bereute 95, Josef Anton Feldkircher, Eck 200, Herbert Schwärzler, Unterrain, und Georg Hopfner, Unterrain 181, haben die Imkerei aufgegeben. Dadurch gehören sie auch nicht mehr dem Verein an.

1953

Am 26. Juni ist Obmann Anton Berlinger, Schwarzen 368, im 74. Lebensjahr gestorben. Er war von 1912 bis 1914 Obmann, von 1929 bis 1931 Obmannstellvertreter und von 1935 bis zu seinem Tode wieder Obmann. Vom Vorarlberger Imkerverband wurde in der Alpenländischen Bienenzeitung folgender Nachruf gehalten:

„Am 28. Juni 1953 wurde unter überaus zahlreicher Beteiligung der Ortsvereine und Bevölkerung Schulleiter i.R. Anton Berlinger auf dem Friedhof in Alberschwende der geweihten Heimaterde übergeben.

Voran schritt die Bürgermusik, dann folgten die Schulkinder, seine Kameraden aus dem ersten Weltkrieg, der Bienenzuchtverein, der Obstbauverein, der Kirchenchor, der Männerchor und die Lehrerschaft.

Imkerkameraden betteten ihn ins Grab.

Nach der Einsegnung sprach HH Pfarrer Reichart herzliche Worte des Abschieds, bezeichnete den  Verstorbenen als aufrechten Katholiken und vorbildlichen Familienvater. Schulleiter Natter zeichnete sein Lebensbild: Anton Berlinger wurde am 11. Oktober 1879 in Au, Bregenzer Wald, geboren. Sein segensreiches Wirken als Jugenderzieher begann im Jahre 1898 in Bizau, dann Rehmen, Lauterach, Hard und endete schließlich in Alberschwende, nach 37jähriger erfolgreicher Tätigkeit. Als Kaiserschützenoffizier stand er im ersten Weltkrieg in vorderster Front. Trotz mustergültiger Betreuung seiner 15köpfigen Familie, trotz seines arbeitsreichen Berufes, fand er immer wieder Zeit, sich dem öffentlichem Wohle zu widmen. Direktor Nachbauer, Lustenau, sprach im Namen des Vlbg. Obstbauverbandes dem eifrigen Förderer des Obstbaues Dank und Anerkennung aus. Bienenzuchtinspektor Huchler, Hittisau, würdigte die Verdienst des  Dahingeschiedenen als Wanderlehrer des Vorarlberger Imkerverbandes und als langjähriger Obmann des Bienenzuchtvereines Alberschwende. Das Wohl der Bienenzucht seiner engeren Heimat lag ihm stets am Herzen. Sei gutgepflegter Bienenstand mit vielen schönen Völkern legte Zeugnis ab von seinem praktischen Können. Überall  half  er in uneigennütziger Weise mit Rat und Tat. Im Vorjahre wählte ihn der Bienenzuchtverein Alberschwende einstimmig zu seinem Ehrenobmann, Gleichzeitig verlieh ihm der Österreichische Imkerbund, Wien, in Würdigung seiner großen Verdienste um die gesamte Bienenzucht die Weippl-Medaille. Als bescheidenes Zeichen aufrichtigen und ehrlichen Dankes legte Huchler nun einem unserer Besten den Kranz des Vorarlberger Imkerverbandes am Grabe nieder. Männerchor, Kirchenchor und ein Kinderchor entboten ergreifende Abschiedsgrüße und der Musikverein spielte das Lied vom guten Kameraden. Nun zerteilte die Sonne die Wolken und überstrahlte das mit Kränzen und Blumen überhäufte Grab und viele, viele Bienen kamen herbei und nahmen Abschied von ihrem guten Bienenvater, den sie nun verloren haben.

Lieber Imkerfreund Berlinger! Wir alle, die wir Dich im Leben gekannt und geliebt, Deine Güte und Dein Wohlwollen genossen haben, wir vergessen Dich nicht! Dein Andenken halten wir allzeit in Ehren! Ruhe in Frieden!“

Walter Berlinger, geb. 29.10.1920, Schwarzen 368, ist dem Verein beigetreten und hat die Bienenvölker seines verstorbenen Vaters Anton Berlinger übernommen.

Am 18. Oktober wurde die Jahreshauptversammlung im Gasthaus Engel abgehalten.

Bei den Neuwahlen wurden Alois Flatz, Otto Bereuter und Walter Berlinger als Obmannkandidaten vorgeschlagen. Die Wahl wurde schriftlich durchgeführt. Alois Flatz, Achrain 412, wurde mit 23 von 26 Stimmen zum Obmann gewählt.

Otto Bereuter, Schwarzen 372, Albert Schedler, Bühel 168, und Alfons Dür, Vorholz 266, wurden als Vereinsbienenwarte gewählt.

Alois Eiler, Brugg 132, Otto Sohm, Müselbach 323, Karolina Gmeiner, Hinteregg 51, und Ferdinand Stadelmann, Bühel 169, haben die Bienenhaltung aufgegeben.

Der Verein hat 54 Mitglieder. Sie haben 327 Bienenvölker.

Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 25.-- S erhöht.

Der Kassastand beträgt 444,18 S.


1954

Im Jahre 1954 gab es keine Versammlungen. Auch sonstige Unterlagen sind nicht vorhanden, aus denen etwas berichtet werden könnte.

Am 14. November ist Maria Anna Spettel, Zipfel 13, im Alter von 81 Jahren verstorben.

Dem Verein beigetreten sind:

Konrad Gmeiner, geb. 30.01.1912, Zipfel 13

Eugen Köb, geb. 15.05.1914, Schulleiter in Dreßlen und

Konrad Sohm, geb.  09.06.1908, Müselbach 330,

Konrad Gmeiner hat die Bienenvölker seiner verstorbenen Ziehmutter Maria Anna Spettel übernommen. Eugen Köb und Konrad Sohm haben nur dieses Jahr geimkert. Reinold Johler, Hof 376, hat die Bienenhaltung aufgegeben. Konrad Sohm, Müselbach 330 und Josef Sohm, Müselbach 303 haben die Imkerei ebenfalls aufgegeben. Letzterer war von 1950 bis 1953 Beirat.

Aus den verschiedenen vorhandenen Listen wurden insgesamt 43 Mitglieder ermittelt. Sie haben 235 Bienenvölker.


1955

Die Jahreshauptversammlung fand am 27. Februar im Gasthaus Engel statt.

Landesbienenwart Spettel hielt ein Referat über den Reinigungsflug und die Milbenseuche.

Im Frühjahr wurde mehrere Bienenstände mit Mito A2 gegen Milbe bekämpft.

Bei den Neuwahlen wurde Karl Rusch, Müselbach 314, zum Obmannstellvertreter gewählt (die Mitgliedschaft lautet auf seine Mutter Katharina Rusch). Bei den anderen Funktionären gab es keine Veränderung.

Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 20.-- S gesenkt.

Martin Bereuter Müselbach 317, Walter Berlinger, Schwarzen 368, Adolf Lenz, Schwarzen 27, Josef Sohm, Müselbach 307, und Josef Anton Spettel, Tannen 282, sind aus dem Verein ausgetreten, weil sie keine Bienen mehr haben.

Aus einer Zuckerliste und aus einer Liste zur Anmeldung der Milbenbekämpfung im Frühjahr wurden insgesamt 48 Mitglieder ermittelt, die 195 Völker betreuen.

Der Kassastand beträgt 444,18 S.


1956

Am 12. Februar ist Johann Dür, Burgen 190, im Alter von 95 Jahren gestorben.

Die Jahreshauptversammlung wurde am 25. März im Gasthaus Engel abgehalten.

Besondere Tätigkeiten gehen aus dem Protokoll nicht hervor.

Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 28.-- S erhöht. Von diesem Betrag müssen an den Landesverband 25.-- S abgeführt werden.

Am Schluß des Protokolls steht: Da gerade um 16 Uhr beim Engelwirt ein Fernsehapparat eingeschaltet wurde, fand die Versammlung einen raschen Abschluß.

Der Kassastand beträgt 2.062,48 S.

Für die Herbstfütterung wurde vom Österr. Imkerbund eine Zuckerverbilligungsaktion durchgeführt. Für ein Volk wurde der Bedarf von 5 kg Zucker festgelegt und diese Menge mit 1.-- S subventioniert. Die Abrechnung erfolgte über der Vorarlberger Imkerverband. Der Imkerverband hat den Ankauf von Reinzuchtköniginnen subventioniert. Eine Königin kostete 60.-- S, davon bezahlt der VIV 20.-- S. Bedingung zur Erreichung der Subvention war, daß die Königinnen in Feglinge (Kunstschwärme) eingeweiselt und nach dem ersten Jahr ein Erfahrungsbericht über die Königin abgegeben werden.

Dem Verein beigetreten sind:

Arnold Greußing, geb. 04.02.1914, Schwarzen 406 und

Albert Huber, geb. 23.05.1906, Burgen 184.

Arnold Greußing hat die Bienenvölker von Walter Berlinger übernommen, der die Imkerei aufgegeben hat und aus dem Verein ausgetreten ist.

Aus verschiedenen Zuckerlisten wurden insgesamt 41 Mitglieder ermittelt. 246 Bienenvölker wurden gezählt.


1957

Für das Jahr 1957 bestehen keine Protokolle, weshalb nichts berichtet werden kann.

Aus vorhandenen Zuckerlisten wurden 41 Mitglieder und 248 Völker ermittelt.

Anna Gmeiner, Feld 232, die im Jahre 1955 mit Josef Stadelmann aus Sibratsgfäll geheiratet hat, ist aus dem Verein ausgetreten. Konrad Gmeiner, Zipfel 13, und Albert Huber, Burgen 184,  haben das Imkern aufgegeben.

Am 10. September ist Johann Georg Hopfner, Dornbirn, Adelsgehr 4, im Alter von 80 Jahren gestorben.

Am 24. Dezember ist Philomena Kohler, Müselbach 358, im 82. Lebensjahr verstorben.

Der Kassastand beträgt am 31.12.1957 laut Kassabuch 1.124,81 S.[1]


1958

Dem Vorarlberger Imkerverband wurden 35 Mitglieder gemeldet. In den vorhandenen sind aber 38 Mitglieder aufgezeichnet.

Der Völkerstand im Frühjahr betrug 248 Völker. Über den Winter waren 6 Völker verhungert, 12 waren weisellos und 9 sind an unbekannter Ursache gestorben.

Ewald Hopfner, geb. 29.12.1927, Schwarzen 364, ist Imker und Vereinsmitglied geworden.

Die Jahreshauptversammlung fand am 14. Dezember im Gasthaus Krönele in Müselbach statt. Kassier Josef Fuchs legte wegen Arbeitsüberlastung sein Amt nieder.

Bei den Neuwahlen wurde Ewald Hopfner, Schwarzen 364, zum Kassier gewählt. Bei den anderen Funktionären gab es keine Veränderung.

Für 1959 wurde eine Feier zur Ehrung verdienter Mitglieder geplant. Zur Durchführung der Arbeiten für diese Festlichkeiten wurde ein Komitee gebildet. Die Namen wurden nicht protokolliert.

Der Kassastand beträgt 1.124,81 S.


1959

Am 4. Jänner wurden im Gasthaus Löwen nachstehende Imker für 25- und mehrjährige Mitgliedschaft mit Urkunden geehrt:

                                               Adolf Bereuter, Ahornach 56

                                               Georg Winder, Nannen 374

                                               Alfred Gmeiner, Dreßlen 240

                                               Eduard Muxel, Weitloch 247

                                               Erwin Dür, Burgen 194

                                               Josef Lässer, Müselbach 400

                                               Friedrich Lässer, Müselbach 299

                                               August Sohm, Müselbach 318.

Über sonstige Vereinsaktivitäten ist nichts bekannt.

Am 15. November ist im 80. Lebensjahr Angelika Dür, Müselbach 321, gestorben.

In der Liste über die „Bienen-Zucker-Vergütung-1959“ sind 40 Mitglieder und 236 Völker enthalten.

Gottlieb Dür, geb. 14.05.1884, Greban 43, ist Vereinsmitglied geworden.

Der Kassastand beträgt laut Kassabuch 988.45 S.[2]


1960

Die Jahreshauptversammlung wurde am 3. März im Gasthaus Brauerei abgehalten.

Über Antrag des Obmannes wurde beschlossen, von jedem Wanderimker, der nach Alberschwende wandert, einen Beitrag von 20.-- S einzuheben.

Ein Film über Bienen (Titel ist nicht angeführt) wurde vom Verbandsschriftführer Spettel vorgeführt.

Friedolin Bereuter, Stauder 72, wurde für langjährige Vereinstreue (Anzahl der Jahre ist nicht angeführt) mit einer Urkunde geehrt.

Folgende Personen sind dem Verein beigetreten:

Herbert Flatz, geb. 11.03.1931, Burgen 185 und

Anton Marte, geb. 11.04.1920, Dornbirn, Adelsgehr 7

Der Verein hat 44 Mitglieder, die 276 Völker eingewintert haben. Dem Verband wurden aber nur 42 Mitglieder gemeldet. Gemeldet wurde auch ein Durchschnittsertrag von 10 kg Honig pro Volk.

Der Kassastand beträgt 988,45 S.




[1] Kassabuch der Ortsfachgruppe Imker; Eintragungen ab 1939

[2] Kassabuch der Ortsfachgruppe Imker; Eintragungen ab 1939